Missionare aus Gerlingen: Johannes Zimmermann
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"In Afrika, seinem zweiten Vaterland, lebt er in den kommenden Geschlechtern fort; denn als Sprachforscher und Bibelübersetzer hat er einem ganzen Volksstamme Westafrikas auf alle Zeiten hinaus unvergessliche Dienste geleistet und unverwischbare Spuren seines Wirkens hinterlassen."

Im September 1876 kommt Johannes Zimmermann mit seiner Frau Katharina über Basel nach Gerlingen zurück. Es war sein Wunsch, in das Haus seiner Väter gebracht zu werden.

Am 13. Dezember 1876 stirbt Johannes Zimmermann. Seine letzten Worte sind: "Lebenswasser! Oh, wie will ich trinken."

Auf dem Gerlinger Friedhof findet er seine Ruhestätte.

Katharina Zimmermann kehrt im Frühjahr 1877 nach Afrika zurück. Sie stirbt 14 Jahre später.

Der Ruhm von Johannes Zimmermann ist im Kroboland nicht verblasst. Er geniesst hohes Ansehen in Ghana, wird noch heute verehrt. Seine "Brücke zwischen Menschen und Kulturen" steht auf festem Fundament und wird auch heute noch rege begangen.

Eine kurzweilige Zusammenfassung des bewegten Lebens Zimmermanns bietet der Vortrag des Gerlinger Historikers Imanuel Stutzmann, den dieser am 11.03.2007 anlässlich der Zimmermann-Matinee der Johannes-Rebmann-Stiftung hielt (Download pdf, 91 KB).

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