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Missionare aus Gerlingen: Johannes Rebmann | |||||
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16.01.1820 Geburt in Gerlingen, Deutschland
1820-1839
1846-1875
11.05.1848
1852
04.10.1876
1900
1957
1961
1970
1993
2002
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Johannes Rebmann - eine zeitlos aktuelle Persönlichkeit
mit vielen Facetten:
Es ist ein historischer Verdienst Rebmanns, der geographischen Wissenschaft wichtige Kenntnisse über Ostafrika vermittelt zu haben. Er verstand sich immer und in erster Linie als Missionar. Er hatte sehr früh begriffen, dass man, wenn man Menschen in Afrika für den christlichen Glauben gewinnen will, sehr lang und sehr geduldig an einem Ort bleiben und um diese Menschen ringen muss. Das tat er auch. Es gelang ihm mit unendlicher Geduld, Ausdauer und Überzeugungskraft, die ersten Angehörigen des Vanika-Stammes zu taufen und langsam eine kleine christliche Gemeinde aufzubauen. In den afrikanischen Anfangsjahren bestand eine enge Arbeitsgemeinschaft zwischen den Missionaren Dr. Johann Ludwig Krapf, J. Jacob Ehrhardt und Rebmann - "the famous trio" (Groves). Mitarbeiter kamen und gingen ... Einer nur hielt die Stellung über Jahrzehnte - Rebmann. Rebmanns Frau Emma, geb. Tyler, starb 1866, nachdem sie 15 Jahre an seiner Seite in der Arbeit gestanden hatte. Sein einziger Sohn war 1854 wenige Tage nach der Geburt gestorben. Rebmanns Leben mit Erfolgen und Tragödien spielte sich hauptsächlich in Afrika ab, während er Kindheit und Lebensende in Württemberg verbrachte. Die Johannes-Rebmann-Stiftung möchte ihm ein weiteres Denkmal setzen - stellvertretend auch für alle anderen Menschen aus seinem Geburtsort, die als Missionare in die Welt zogen und heute noch in die Welt ziehen. Im Rebmann-Haus Gerlingen können Sie Details zum Wirken Rebmanns und dem der anderen Gerlinger Missionare erfahren. Das Gerlinger Stadtarchiv bewahrt zahlreiche historische Dokumente und Fotos auf. Beim Büro der Stiftung können Publikationen zum Thema angefordert werden. |
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| Impressum | Kontakt: info@johannes-rebmann-stiftung.de | |||||