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Rebmann-Haus

Das ist sie, die Missionarsstube im Geburtshaus von Johannes Rebmann in der Kirchstraße 18 in Gerlingen.

Das Rebmann-Haus konnte aufgrund einer Bürgerinitiative restauriert werden und hat heute mit der "Missionarsstube" eine Gedenkstätte für die Gerlinger Missionare, die inzwischen zur Begegnungsstätte wurde.

Schon vor der öffentlichen Einweihung im Januar 2004 war das Rebmann-Haus Publikumsmagnet - mit einer Vernissage im September 2003.

Das Haus ist nicht nur eine Erinnerung an die missionarische Arbeit von Rebmann, sondern auch ein Zeichen für die Weltoffenheit der Gerlinger. Im Laufe von über hundert Jahren zogen etliche begabte, charakterfeste und glaubensstarke Bauernsöhne aus enger dörflicher Heimat hinaus ins unbekannte Afrika, Indien oder China. Nach dem zweiten Weltkrieg reisten Frauen und Männer aus Gerlingen als Missionare oder Entwicklungshelfer in alle Welt, vor allem nach Asien, Australien und Südamerika.

Internationaler Besuch war auch zur Eröffnung des restaurierten Rebmann-Hauses anwesend. Im Film "Der Einzug des Königs" berichtete der SWR vom Besuch des Königs Nene Sakite II aus dem Kroboland. Download Filmdatei Format WMV (2,43 MB) oder (4,79 MB)

Die ehemalige "gute Stube" im Erdgeschoss dient heute als lebendiges Museum und informiert in Schaubildern und in einem 25-Minuten-Video über die weltweite Arbeit der Gerlinger Missionare.

Sie können die Missionarsstube auch für Seminare oder kleine private Feiern nutzen. Interesse? Dann wenden Sie sich bitte an das Gemeindebüro der Evangelischen Petruskirchengemeinde Gerlingen, Tel. +49(0)7156 9201-0. Dort erfahren Sie auch, mit welchen Kosten die Nutzung in Ihrem Fall verbunden ist.
Detail-Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen und im Merkblatt für standesamtliche Trauungen in der Missionarsstube. Die Foto-Impressionen (pdf, 300 KB) geben Ihnen einen Eindruck zur Atmosphäre in der Missionarsstube.